Prüfung von Bauteilen mittels Permeabilitätsmessung

Die Bewegung elektrischer Ladungsträger im Vakuum wird durch den Eigenmagnetismus umgebender Bauteile gestört. Für Hochtechnologieanwendungen wie der Beschleunigertechnik oder in der Oberflächenanalytik mittels Elektronenstrahlen (REM, LEED, LEEM) dürfen daher nur Werkstoffe zum Einsatz kommen, die keinen Eigenmagnetismus aufweisen, remanenzarm sind und eine geringe Permeabilität besitzen. Während sich der Eigenmagnetismus und die Remanenz (induzierter Eigenmagnetismus durch kurzzeitige Einwirkung eines externen Magnetfelds) relativ einfach mittels eines angelegten Permanentmagneten untersuchen lassen, ist die Prüfung der Permeabilität deutlich komplizierter. Dieses aufwändige Verfahren wendet REUTER TECHNOLOGIE seit langem in der Entwicklung eigener Baugruppen und Komponenten an, um zum Beispiel die Abschirmung eines Rohrs oder eine Kammer gegen externe magnetische Flussdichten zu ermitteln. Nutzen Sie unser Know-how und unsere langjährige Erfahrung, um Ihre Bauteile für den Einsatz in sensiblen Bereichen zu untersuchen.

Unsere Leistungen zur Permeabilitätsmessung:

  • Permeabilitätsmessung im Bereich µr = 1.00001 bis 2.000 mit der Förstersonde
  • Alternativ: Messung der Permeabilität von Bauteilen mittels Ferromaster von Stefan Mayer Instruments im Bereich µr = 1.001 bis 1.999
  • Messprotokoll mit Skizze der Messpunkte (optional)
  • Prüfprotokoll bei Vorlage einer Spezifikation (optional)

Bei Interesse an eine Permeabilitätsprüfung sprechen Sie uns gerne an.